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Training on the Job

Training on the Job ist Teil eines Prozesses und zu vergleichen mit der Feldarbeit eines Landwirts, die über Monate zu leisten ist:
  1. Boden vorbereiten = Grundlagen für das Wirken im Verkauf
  2. Saat einbringen = Hilfestellung und Methoden zu Kundenorientierung, Ansprache, Zusatzverkauf
  3. Versorgung mit Wasser und Nährstoffen = Tipps, Tricks und Kniffe
  4. Befreiung von Unkraut und Schädlingen = kontinuierliches Dranbleiben zum Abbau von ungeliebten Routinen
  5. Beobachten = zuhören, machen lassen, vormachen, nachmachen lassen
  6. Einbringen der Ernte = konstruktiv kritisieren und loben für jeden Fortschritt

Sie stellen mir für die Dauer des Trainings Ihre Berufskleidung zur Verfügung, damit ich mich unter Ihr Verkaufsteam “mischen” kann. Selbstverständlich arbeite ich mit, denn Ihre Mitarbeiter sollen erleben dürfen wie jemand, der “neu” ist, und sich nicht auskennt, trotzdem eine gute Bindung zum Kunden aufbauen kann. So wird schon im Vorfeld eine mögliche Abwehrhaltung (“… das haben wir immer so gemacht… unsere Kunden wollen das nicht … wir haben nur Stammkunden… das kann ich nicht… ich trau mich nicht…”) vermieden. 

Darum kümmere ich mich für Sie während meines Trainingseinsatzes:

  • Warenpräsentation
  • Auftritt Mitarbeiter*in
  • Kundenansprache
  • Kundenbedienung
  • Kundenberatung
  • Zusatzverkauf
  • Allgemeines Handling
  • Hygiene am Arbeitsplatz

Training on the Job

1 Tag, z.B. von 08:00 bis 16:00 Uhr (inkl. 1 Stunde Pause)

980 Euro zzgl. 19% Umsatzsteuer

Nach dem Training on the Job erhalten Sie einen Kurzbericht von mir, der, je nach Auftrag, unter anderem auch Bildmaterial aus der Sicht „vorher-nachher“ enthalten kann. Mir ist ganz wichtig, dass Ihre Mitarbeiterinnen sich nicht vorgeführt fühlen und werde deshalb Kritik und / oder Korrekturen auch nicht vor dem Kunden ansprechen.

Der Punkteplan

Für den Kunden wird hiermit sichergestellt,
dass jederzeit eine Verkaufskraft zu sehen und ansprechbar ist.

TrainingOnTheJob_Punkteplan

Warum sollten Sie über einen Punkteplan nachdenken?

Vielleicht kennen Sie die Situation: drei Verkäuferinnen stehen gleichzeitig an der Kasse, eine kassiert, eine andere wartet darauf, selber kassieren zu dürfen und die dritte möchte eine nötige Eingabe für die Verwaltung vornehmen – während die Kundschaft unbeteiligt vor der Theke verweilt und die gerade ausgelieferte Ware nicht weiter eingeräumt werden kann. Um in der Filiale einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, stellt es sich nach meinen Erfahrungen als durchaus hilfreich dar, die anfallenden Aufgaben an jede einzelne Verkaufskraft als Position zu vergeben. Auf dem Personaleinsatzplan wird neben dem Namen dann auch die Position notiert, die zu erfüllen ist.
Es gibt Positionen, die beinhalten nicht nur das Bestücken der Regale und das Nachfüllen der Ware, sondern dort geht es hauptsächlich um die Bedienung des Kunden. Manchmal passen dann in diese Position weder Nachfülltätigkeiten noch Räum- / Sortier- oder Reinigungsarbeiten aus dem hinteren Bereich. Diese Aufgaben könnten dann einer Position zugeordnet werden, die das Zuarbeiten sicherstellt.
Alle im Positionsplan aufgeführten Punkte werden während des Arbeitseinsatzes erfüllt. Sobald sich jeder Einzelne an “seine” Position hält, werden innerhalb der Verkaufsmannschaft der Teamgeist, die Zusammenarbeit und die notwendige Kommunikation gefördert und verbessert. Für das Unternehmen kann das Wirken nach dem Positionsplan Einsparpotenzial bedeuten, und zwar o h n e dass der Kunde auf seinen gewohnten Service verzichtet. 

Das Positionsmanagement innerhalb einer Filiale und das Erstellen eines individuellen Positionsplanes kann im Rahmen des Training on the Job erfolgen. Unabdingbar dafür ist die aktive Einbindung des Verkaufspersonals bei der Erstellung der einzelnen Positionen. Die Umsetzung des Positionsplanes wird durch Training on the Job begleitet.

AIR – Methode

Spielend leicht Inhalte vermitteln

Diese Methode bietet eine besondere Möglichkeit der Wissensvermittlung und ist ein ideales Werkzeug für Führungskräfte, um Informationen an eine oder mehrere Personen gleichzeitig weiterzugeben. AIR ist die Abkürzung für Aktive Info Runde und wird abgeleitet vom englischen “air”, also “Luft” und steht für den Moment, wenn mal etwas “Luft” oder “Zeit” vorhanden ist, um eine “Besprechung” durchzuführen. Zuerst erfolgt eine strukturierte Vorbereitung, die dann mithilfe eines Balles (oder eines anderen Hilfsmittels) als Information weitergegeben und abgefragt wird. So können innerhalb von Minuten auch komplexe Details spielerisch vermittelt werden.

Das Service – Buch

Kein Buch mit 7 Siegeln

Der reibungslose Ablauf in einer Filiale kann durch den Positionsplan gewährleistet werden. Alle anderen Tätigkeiten “rund um den Kunden” sind im Servicebuch hinterlegt. Dieses dient als schnell verfügbares Nachschlagewerk und bietet allen Mitarbeitern Zugriff. Das Servicebuch kann während des Training on the Job mit den Inhalten einer gelebten Unternehmensphilosophie “gefüllt” werden. Es bedarf das aktive Mitmachen des Teams, Ergänzungen und Änderungen sind jederzeit möglich.

BAFA Förderung

Programm zur “Förderung des unternehmerischen Know-hows”

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